On The Floor



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Label: Alice in...
Web: http://www.onthefloor.de  http://www.facebook.com/floorification 
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Die Gothic- und Darkwave - Kultur gilt als besonders beständig. Oft bestehen Bands der Schwarzen Szene Jahrzehnte. Das gilt auch für On The Floor. 2017 stehen die vier Hamburger mit dem neuen Album „Made Of Scars“ wieder in den Startlöchern.
On The Floor sind in der Szene keine Unbekannten. Bereits 1999 veröffentlichten Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und dessen Bruder, Gitarrist und Songwriter André Lindner die EP „Waiting For The Summer“. Es folgten Auftritte mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass und Zeraphine. 2003 erschien das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Der Club-Hit „Killing Queen“ wurde zum Tanzflächenfüller. Fortan spielten On The Floor unter anderem mit Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub und auf der Parkbühne des Wave Gotik Treffens.
Hier sind wir mit unseren Narben und fragen uns, was wohl noch auf uns wartet.
2017 treten On The Floor wieder in die Öffentlichkeit. In der Zwischenzeit haben die Musiker stetig an neuem Material gearbeitet und mit Songwriting und Produktion experimentiert. Das Engagement hat sich gelohnt. Während „Under A Heart-Shaped Sun“ den Wunsch nach Individualismus und jugendlichem Aufbegehren widerspiegelte, setzt sich „Made Of Scars“ mit dem Ergebnis dieses Weges auseinander. Dabei haben Reife und der Verlust der Unschuld zu einer Gelassenheit geführt, die Gefühle direkter auszudrücken vermag. Daher beansprucht die Band heute wesentlich konsequenter das Umfeld, das ihre Songs benötigen. Das fällt mal rockiger, mal elektronischer aus - jedes Ergebnis klingt unverkennbar wie On The Floor.

The gothic- and darkwave – culture is known for being consistent. Bands of the dark-scene exist for decades. This also applies to On The Floor. It’s 2017 and they are back - raring to go with the new album „Made Of Scars“.
Hailing from Hamburg/Germany On The Floor is well known to the scene. Already in 1999 singer Helge Jungmann, guitarist Henning Thurow, bassist Dennis Lindner and his brother - guitarist and songwriter - André Lindner released the sold out EP „Waiting For The Summer“. Followed by gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass and Zeraphine. 2003 the debut-album „Under A Heart-Shaped Sun“ saw the light of day. The clubhit „Killing Queen“ became a floorfiller. From then on On The Floor played with bands like Clan of Xymox or Phillip Boa & the Voodooclub and entered the WGT-festival in Leipzig/Germany.
Here we are… counting our scars – wondering about the things to come.
In 2017 On The Floor again appears before the public. In the meantime the musicians permanently worked on new material - experimenting with songwriting and production.
The dedication has been worthwhile. Whereas „Under A Heart-Shaped Sun“ has been reflecting on the wish of being individual and youthful uprising, „Made Of Scars“ is dealing with the results of this process. The loss of innocence and becoming more mature gave place for the composure to express feelings more directly.
Therefore On The Floor puts it in a nutshell - using naturally the suitable surroundings for the songs. The results are sometimes more rocking and sometimes more electric – but definitely distinctive.

discography
Breaking Away VÖ 2022-11-22 (Alice in ... - AIW 198 - CD)
ON THE FLOOR - BREAKING AWAY - CD
AIW 198
EAN : 4250137262406
Alice in... / Dark Dimensions Label Group
Release Date : 22.11.2019

Info :

Tiefgründig, zeitlos und auf den Punkt melden sich On The Floor mit dem neuen Album „Breaking Away“ zurück.

Nach der Wiederkehr im Jahr 2017 („Made Of Scars“) und dem von Kritikern und der Szene gleichermaßen gefeierten Album „Lifetime“ nebst Einstieg in die German Alternative Charts aus 2018,
übertrifft sich die Band um Sänger Helge Jungmann im dritten Jahr der musikalischen Reinkarnation selbst.

Darkwave und Post-Punk verbinden sich in 11 intensiven Songs zu einem Album mit Suchtpotential.
Moderne Eletronics treffen auf dunklen Rock.
Hypnotische Gitarrenmelodien führen durch menschliche Zerbrechlichkeit („Breaking Away“) und zu großen Hymnen („Chain“).

Helge Jungmann seziert mit seinem Gesang dominant und ausdrucksstark menschliche und emotionale Abgründe und wird dabei eindrucksvoll unterstützt durch zwei alte Bekannte aus der dunklen Szene.

Tom Lücke (Girls Under Glass/Calling Dead Red Roses) verewigt seine Guest-Vocals nach 25 Jahren erstmals wieder auf einem Tonträger und drückt „Walking Through Walls“ seinen unverkennbar kraftvollen Stempel auf.

Johan Sjöblom (The Exploding Boy/SJÖBLOM) veredelt mit seinem einprägsamen und schwerelosen Gesang das großartige „The Way It Hurts“ zu einem apokalyptischen Duett.

Sänger Helge Jungmann, die Gitarristen André Lindner und Henning Thurow sowie Bassist Dennis Lindner sind seit Dekaden tief in der deutschen Undergroundszene verwurzelt.
Zahlreiche Auftritte unter anderem mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub, She Past Away oder auf dem Wave Gotik Treffen haben der Band eine Fan-Basis beschert, die ihnen bis heute die Treue hält.

Man hört dem Ergebnis die Erfahrung der Band an. Mit spielerischer Selbstverständlichkeit trifft „Breaking Away“ den Zeitgeist und verführt mit großartigen Melodien zu einer musikalische Reise durch Katharsis und Aufbegehren, Liebe und Vergänglichkeit.

Nie klang Schmerz schöner.


Englisch :

In depth, timeless and right on the mark On The Floor reappears with the new album „Breaking Away“.

After „Made Of Scars“ in 2017 and the beloved and by critics and scene acclaimed „Lifetime“ with its entry into the German Alternative Charts (2018), singer Helge Jungmann and band surpass themselves in the third year of their musical reincarnation.

Darkwave und Post-Punk conjoin in 11 intensive songs to a highly addictive album. Modern electronics meet darkest rock. Hypnotic guitar melodies lead through human fragility („Breaking Away“) and to huge anthems („Chain“).

Helge Jungmann is dissecting human and emotional abyss dominently and expressive - accompanied by some familiar faces from the darkscene.

Tom Lücke (Girls Under Glass/Calling Dead Red Roses) perpetuates his guest vocals first time on a released track after 25 years and leaves his mark on „Walking Through Walls“ with his distinctive and powerful voice.

Johan Sjöblom (The Exploding Boy/SJÖBLOM) ennobles the great „The Way It Hurts“ with his memorable and weightless voice to an apocalyptic duet.

Singer Helge Jungmann, guitarists André Lindner und Henning Thurow and bassist Dennis Lindner are deep-rooted in the German underground-scene since decades. Gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub, She Past Away or at the Wave Gotik Treffen brought a base of devoted fans.

The result reflects the experience of the band. With playful easiness „Breaking Away“ hits the spirit of the times and is tempting with magnificent melodies to a musical journey through catharsis and revolt, love and transitioriness.

Pain will never sound better.


Tracklist :

1 Backseat
2 Chain
3 This Is All
4 We Love The World
5 The Way It Hurts (feat. Johan Sjöblom - The Exploding Boy/SJÖBLOM)
6 Walking Through Walls (feat. Tom Lücke - Girls Under Glass/Calling Dead Red Roses)
7 Gimme
8 Lights Give In
9 Better Man
10 Colder
11 Breaking Away
Lifetime VÖ 2018-10-26 (Alice in... - AIW 193 - CD)
ON THE FLOOR - Lifetime - CD - AIW 193
Alice in... / Dark Dimensions Label Group
Release Date : 26.10.2018


Info :

Neue Lebenszeichen aus Hamburg. On The Floor legen nach ihrer überraschenden Rückkehr 2017 im Oktober 2018 mit einem neuen Album nach. „Lifetime“ umfasst 12 tiefgängige Songs und präsentiert die Band mit ausgesprochener Homogenität an einem reifen Punkt ihrer Karriere.

Im 22ten Jahr ihres Bestehens können sich die vier Musiker dieses Selbstbewusstsein durchaus leisten. Schließlich sind Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und Gitarrist und Songwriter André Lindner seit Jahrzehnten tief in der deutschen Gothic-Szene verwurzelt. Zahlreiche Auftritte unter anderem mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub oder auf dem Wave Gotik Treffen haben der Band eine Fan-Basis beschert, die ihnen bis heute die Treue hält. Nach der 1999er EP „Waiting For The Summer“ folgte 2003 das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Danach wurde es lange still um die Musiker. Erst 2017 wurden einige private Krisen auf dem zweiten Album „Made Of Scars“ verarbeitet. Nun dürfen sich die Fans wieder auf regelmäßige Präsenz freuen. Das dritte Album „Lifetime“ bildet den Auftakt.

Noisige Electronics eröffnen mit dem Titelsong und betonen wieder einmal On The Floors Zeitgeist-Gespür. Doch ihre eigentliche Stärke liegt in kraftvollen, hymnischen Rocksongs. „Catch My Fall“, „Move On“ und „We Light The Sky“ holen den Hörer bei den alten Traditionen ab und schicken ihn auf eine Reise voll großer, eingängiger Melodien. So reiht sich ein Kleinod an das nächste und schafft ein auffallend geschlossenes Hörerlebnis. Songwriter André hat eine mögliche Erklärung:

„Nach „Made Of Scars“ hatten wir einen richtigen Flow. Es schien, als mussten diese ganzen Themen verarbeitet und abgeschlossen werden, damit wir wieder kreativ an Neues herangehen konnten. So haben wir dieses Album innerhalb eines halben Jahres geschrieben. Und schon nach einigen Songs fühlte es sich an, als hätten wir ein neues Level erreicht. Das war aber kein gezieltes Herangehen, es war einfach da. Wir waren selbst oft erstaunt, was da entstanden ist.“

Dieser Eindruck bestätigt sich schon beim ersten Hören. Elegante Lyrics schweben förmlich auf den Melodiebögen und werden von Helges intensiver Stimme direkt in die Seele getragen. Fordernde Gitarren harmonieren perfekt mit abwechslungsreichen Bassläufen und verspielter Elektronik. In souveränem Zusammenspiel vereinen sich kraftvolle Rocksongs mit Pop („The Damage And The Distance“) und Melancholie („River Born“) zu einem harmonischen Ganzen. Krönender Abschluss ist das über fünf Minuten lange „Shed My Skin“ - einem Kandidaten für einen zeitlosen Wave-Klassiker. André ergänzt:

„Die Texte sind insgesamt noch persönlicher: Es geht viel um zwischenmenschliche Beziehungen, um Sehnsüchte und die Suche nach Erfüllung ebenso wie um Abhängigkeiten. Der Titelsong „Lifetime“ bringt es auf den Punkt. Es geht um die Gier, etwas intensiv erleben zu wollen - so intensiv es geht. Das fordert aber auch eine hohe Risikobereitschaft. Manchmal muss man eben alles auf eine Karte setzen.“

Das gilt auch für die Band selbst. Nach einigen turbulenten Jahren wollen sie es jetzt noch einmal richtig wissen:

„Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas Dauerhaftes und Beständiges aufzubauen. Wir wollen einfach den Menschen, die uns und unsere Musik mögen, nahe sein - und den Kreis der Zuhörer gern erweitern.“

Zum Album-Release im Oktober 2018 sind natürlich Konzerte geplant. Und auch mit einigen Festival-Veranstaltern ist man schon im Gespräch. Die Fans wird es freuen, versprechen die Pläne der Hamburger doch eine ganze Reihe freudiger Ereignisse. So ist das nächste Album für 2019 bereits in Vorbereitung.

„Wenn die Menschen unsere Musik mit nach Hause nehmen und eine gute Zeit haben, während sie sie anhören - dann sind wir glücklich.“

Info (UK)

New sign of life from Hamburg. On The Floor rides the wave with a new album this October after their surprising resurrection in 2017. „Lifetime“ contains 12 Songs of great depth and presents the band at a ripe point of the career.

In the 22nd year of the band’s existence the four musicians can afford this kind of self-confidence. Singer Helge Jungmann, guitarist Henning Thurow, bassist Dennis Lindner and guitarist and songwriter André Lindner are deep-rooted in the German goth-scene since decades. Gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub or at the Wave Gotik Treffen brought a base of devotedly fans.

The EP „Waiting For The Summer“ (1999) was followed by the debut album „Under A Heart-Shaped Sun“ in 2003. Then things became rather quiet - for a long time… Until 2017 - when some private and fundamental crises were handled on the second album „Made Of Scars“. From now on the fans can be assured of frequent presence. „Lifetime” is the proof.

Noisy electronics start the theme song and underline again how easily On The Floor hits the spirit of time. But their real strength are powerful rock anthems. „Catch My Fall“, „Move On“ and „We Light The Sky“ are coming for you and send you on a trip full of huge and catchy melodies. Songwriter André:

„After ‘Made Of Scars’ everything came quite naturally. To draw a line under the old topics gave us the needed space to create something new. The whole album was written in almost half a year. Having written the first songs it already felt like this could lead us to an entirely new level.”

Words verified during the first listening of the album. Elegant lyrics floating on wide arching melodies carried into your soul by Mr. Jungmann’s intense vocals. Demanding guitars mesh with perfect and diversified bass runs and playful electronic. Brilliant rock songs melt with pop („The Damage And The Distance“) and melody („River Born“) crowned and closed by the timeless „Shed My Skin”. André completes:

„The lyrics are even more personal. It’s about connection and relationship, aspiration, release, seduction and dependency. The opener ‘Lifetime’ comes to the point. It’s about the lust to feel as intense as possible - by any means and any risk. Sometimes it’s all in.”

Leaving turbulent times behind the band is having another go:

„It’s about time to build something permanent and consistent. We just want to be close to the people that are with us and our music. Walk with us - it may hurt sometimes but it’s worth the pain.“

By the way: The next album is already in the pipeline.


Tracklist :

01 Lifetime
02 Calling
03 Catch My Fall
04 All That Was
05 Move On
06 Some Say
07 We Light The Sky
08 Riverborn
09 This Time
10 Heavy Black
11 The Damage & The Distance
12 Shed My Skin
Made of Scars VÖ 2017-11-17 (Alice in ... - AIW 188 - CD)
Die Gothic- und Darkwave - Kultur gilt als besonders beständig. Oft bestehen Bands der Schwarzen Szene Jahrzehnte. Das gilt auch für On The Floor. 2017 stehen die vier Hamburger mit dem neuen Album „Made Of Scars“ wieder in den Startlöchern.
On The Floor sind in der Szene keine Unbekannten. Bereits 1999 veröffentlichten Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und dessen Bruder, Gitarrist und Songwriter André Lindner die EP „Waiting For The Summer“. Es folgten Auftritte mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass und Zeraphine. 2003 erschien das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Der Club-Hit „Killing Queen“ wurde zum Tanzflächenfüller. Fortan spielten On The Floor unter anderem mit Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub und auf der Parkbühne des Wave Gotik Treffens.
Hier sind wir mit unseren Narben und fragen uns, was wohl noch auf uns wartet.
2017 treten On The Floor wieder in die Öffentlichkeit. In der Zwischenzeit haben die Musiker stetig an neuem Material gearbeitet und mit Songwriting und Produktion experimentiert. Das Engagement hat sich gelohnt. Während „Under A Heart-Shaped Sun“ den Wunsch nach Individualismus und jugendlichem Aufbegehren widerspiegelte, setzt sich „Made Of Scars“ mit dem Ergebnis dieses Weges auseinander. Dabei haben Reife und der Verlust der Unschuld zu einer Gelassenheit geführt, die Gefühle direkter auszudrücken vermag. Daher beansprucht die Band heute wesentlich konsequenter das Umfeld, das ihre Songs benötigen. Das fällt mal rockiger, mal elektronischer aus - jedes Ergebnis klingt unverkennbar wie On The Floor.
From Hamburg with love and...
Warum bringt eine Szene-Band nach 14 Jahren ein neues Album raus? Eben, weil es getan werden muss. Und sie werden es weiter tun. „Made Of Scars“ bildet den Auftakt der zweiten Ära von On The Floor. Live - und mit einem Album voller Emotionen, Hoffnungen und Erfahrungen.
Songwriter André Lindner: „Kannst Du uns spüren, dann meinen wir Dich auch. Fühlst Du uns nicht, dann haben wir unsere Musik auch nicht für Dich geschrieben.“

The gothic- and darkwave – culture is known for being consistent. Bands of the dark-scene exist for decades. This also applies to On The Floor. It’s 2017 and they are back - raring to go with the new album „Made Of Scars“.
Hailing from Hamburg/Germany On The Floor is well known to the scene. Already in 1999 singer Helge Jungmann, guitarist Henning Thurow, bassist Dennis Lindner and his brother - guitarist and songwriter - André Lindner released the sold out EP „Waiting For The Summer“. Followed by gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass and Zeraphine. 2003 the debut-album „Under A Heart-Shaped Sun“ saw the light of day. The clubhit „Killing Queen“ became a floorfiller. From then on On The Floor played with bands like Clan of Xymox or Phillip Boa & the Voodooclub and entered the WGT-festival in Leipzig/Germany.
Here we are… counting our scars – wondering about the things to come.
In 2017 On The Floor again appears before the public. In the meantime the musicians permanently worked on new material - experimenting with songwriting and production.
The dedication has been worthwhile. Whereas „Under A Heart-Shaped Sun“ has been reflecting on the wish of being individual and youthful uprising, „Made Of Scars“ is dealing with the results of this process. The loss of innocence and becoming more mature gave place for the composure to express feelings more directly.
Therefore On The Floor puts it in a nutshell - using naturally the suitable surroundings for the songs. The results are sometimes more rocking and sometimes more electric – but definitely distinctive.
From Hamburg with love and...
For what reason a new album after 14 years? For it has to be done. And they will do it again. „Made Of Scars“ is the opening act of the bands second era. Live – and with an album full of emotions, hope and experience.

Tracklist :

1.My Girl's On Fire
2.Sweet Misery
3.Black Valentine
4.Shine On
5.She Said
6.Heaven
7.From Hamburg With Love
8.Everybody Kills Someone
9.A View To The West
10.You Came To Dance
11.Wild Child
Bonus Tracks
12.Killing Queen Remix 2017
13.In Her Eyes Remix 2017